Landi - Prozesssteuerung Siloanlage

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umwelt industrietechnik

Projekthintergrund

Die LANDI Zola AG in Illnau betriebt die Getreidesammelstelle für das gesamte Zürcher Oberland und die angrenzenden Gebiete. Um sowohl Kapazität als auch Effizienz der Annahme steigern zu können, wurde die bestehende Anlage durch einen 4000t fassenden Erweiterungsbau ergänzt. Somit können gut 50% mehr Getreide gelagert werden. Die hochmoderne Förder-, Trocknungs- und Reinigungsanlage ermöglicht ausserdem eine doppelt so schnelle Annahme des Getreides. Ein Umstand, den vor allem die Lieferanten besonders schätzen werden.

 

Herausforderung

Neben der Integration modernster Industrietechnik und unter Einhaltung der Maschinenrichtlinien, galt es die bestehenden Siloanlagen in den gesamtheitlichen Prozess einzubeziehen. Obwohl die alte und neue Anlage vorderhand getrennt gesteuert werden, musste die spätere Integration auf ein einheitliches Leitsystem bereits heute berücksichtig werden.

Annahme- und Verladeprozesse sollten zudem zeitgleich verwaltet werden können.

 

Umsetzung

Durch intensive Gespräche mit dem Kunden, konnten erfahrene Sigren Ingenieure die speziellen Anforderungen und Bedürfnisse erfassen. Auch während der darauffolgenden Planung der komplette Anlagen, dem Prozess Engineering der effizienten SW Steuerungen und der Inbetriebnahme, wurde eng mit dem Kunden zusammengearbeitet. Entstanden ist eine hochmoderne  Silo-Prozesssteuerung, welche optimal für Betrieb und Unterhalt ausgelegt ist. 

  • Auftraggeber

    Auftraggeber
  • Leistungsbereich

    Umwelt- und Industrietechnik

  • Ausführung

    2014 - 2015

  • Technologie

    Siemens S7 1500
    WinCC Flex mit Touchpanel

  • Infrastruktur

    4 Unterstationen
    > 1000 HW-DP

  • Spezielles

    Einsatz der neuesten S7 1500 Linie
    Dynamisch erweiterbare Prozesswegkonfiguration
    Redundanter LWL Ring mit dezentralen IO‘s

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